Historischer Containerumschlag

Die Containerdepots in Hamburg sind mit Leercontainern und Racks gut gefüllt.
Ein MAN 20.361 macht sich auf den Weg um einen Leercontainer zu holen,
Es scheint ein ehemaliger Hapag Plywood-Container zu sein, der seine letzte Reise nach Afrika macht.

Anfangs wurden die Container am Schuppen primitiv auf Flachwagen geladen - Containertragwagen hatte man noch nicht.

Ein Henschel lädt am Schuppen einen 40FT. Sealand Container um ihn zu einem anderen Schuppen umzufahren.

Nach dem Laden der Container geht es erstmal zum Zollamt Veddel an die Rampe zur Importabfertigung.

Im Zollamt Veddel ist Hochbetrieb, da kommt noch ein Henschel F201 mit einem 40FT. Container und ein MAN 16.320 mit einem 20FT. Container.
Und ein kleiner Kubischer schließt sich an den Henschel an.

Auch ein Mercedes LPS 2023 Hoyer Tankzug mit Palmöl für Österreich und ein neuer 1632 warten auf Abfertigung.

Nachdem MAN und Henschel abgefertigt sind und ihre Papiere erhalten haben, machen sie sich auf den Weg zur Autobahn.

Und weiter gehts auf dem Weg zur Autobahn.

Anders als auf den Stückgutschuppen wird in einem reinen Containerterminal gearbeitet - ein- und ausgehende Container werden an einer Containercheckanlage auf ihrer äußerliche Unversehrtheit überprüft.

Währenddessen meldet sich das Verkehrsstudio mit Kurt Grobecker auf NDR 2 - durch das Aufklärungsflugzeug ADAC 25 wird ein Stau auf den Autobahnen Richtung Süden gemeldet - ein Unfall, der Aufräumarbeiten bis in den Nachmittag erfordert!

Also die Landstraße bis weit hinter Hamburg benutzen und dann wieder auf die Autobahn fahren.

Es folgt ein NG 1626 der Firma Harms, auch der Hoyer Tankzug ist inzwischen mit seiner Ladung Palmöl abgefertigt und auf der Umleitungsstrecke Richtung Süden unterwegs. Etwas weiter auf der Landstraße sehen wir einen NG 2032, er soll eine Yacht nach Hamburg überführen und schon kommen der MAN und Henschel in Sicht.

Auf dem Terminal sind verschiedene Fahrzeuge zum Be- und Entladen in die Boxen gefahren.

Dabei läuft die Be- und Entladung auf Hochtouren - eine extra Schicht wird gefahren.

Die Fahrzeuge der Landstraßentour haben die Autobahnauffahrt fast erreicht - aber erstmal ist Pause angesagt - bei dem heißen und schwülem Wetter, 31°C zeigt das Thermometer - da ist der neue Autohof ein willkommener Standplatz.

Auf dem Warteplatz der Ölmühle, in Nachbarschaft zum Containerterminal, macht sich ein Henschel, eines Auftragsunternehmers von Hoyer, auf den Weg zur Beladung von Rüböl.

Ebenso auf dem Warteplatz der Ölmühle stehen dieser MAN 19.321 U und ein Mercedes LPS 2032 - sie sollen jeweils eine Ladung gehärtetes Kokosfett in Fässern für verschiedene Kunden übernehmen.
Auch der MAN 19.321 von Gustav Ewert wartet auf Ladung.

Ein MAN 20.361 der Fachspedition Eggers mit einem Tankcontainer ist ebenso auf dem Weg zur Ölmühle um Raffinat für einen Margarinehersteller zu laden.

Hinter dem Eggers Lastzug kommt der Möbelwagen von de Vries, der sich seiner Ladung entledigt hat und nun in der Stadt bei einem Korrespondenzspediteur Rückladung sowie seinen Anhänger übernehmen will und ein weiterer Hoyer-Zug.

Auf dem Autohof steht noch ein MAN 16.320 mit 20Ft. Container, während sich der Hoyer-Zug und ein LPS 2032 mit 20Ft. Container auf den Weg machen.

Auf dem Terminal läuft eine Zusatzschicht - Ein und ausgehende Container am laufenden Band.

Auf dem Autohof haben sich mittlerweile eine ganze Reihe Fahrzeuge eingefunden, da kommen noch ein Däne und ein Büssing dazu, mit Soyaschrot von der Ölmühle.

Ein Scania ist auf dem Weg zum Terminal.
An der Container-Checkstation steht er neben einem Zug von Ralf Thoma.
Schließlich warten die zwei Züge von Ralf Thoma aus Padborg auf Entladung.

Eine neue Woche hat begonnen und am Schuppen wird ein Container auf ein IWT - Schwerlastchassis geladen.

Auf dem Weg zum Schuppen begegnen wir diesem Volvo F10, der sein Ziel nach einer langen Reise vom Bodensee fast erreicht hat.

Während dieser Büssing BS 16 auf eine Ladung Schrot und der NG 1632 auf eine Ladung Rüböl in Fässern wartet, trifft der Volvo F 12 Zug auch bald ein um Schrot zu laden.

Am Schuppen lädt dieser BS 22, danach wird zum Zollamt Veddel fahren, wo gerade dieser Hoyer Zug eintrifft.
Bei einigen ist die Zollabfertigung etwas intensiver, wie bei diesen Volvo Zug.

Es ist Montag und wieder ist ein Schiff aus Hong Kong eingetroffen - die Container werden noch konventinonell per Kran und Spreader entladen.

Der L 1624 macht erstmal Pause an der Kaffeeklappe.
Hier fährt der Chef teilweise noch mit - und schon Stau an der Terminalzufahrt.

Als nächster trifft ein Scania 141 Hauber an der Kaffeklappe ein - ein Käse- und Mettbrötchen und einen Kaffee bevor es auf die Autobahn geht.
Auch beim Zoll ist schon was los - und schon treffen die nächsten Fahrzeuge an der Kaffeeklappe ein.

Nach dem Entladen der Container, mit tiefgefrorenen Meeresfrüchten aus Südostasien, auf dem Fischgroßmarkt werden die LKW zur Wochenendruhe auf dem Kai, zum Entlüften der Container, gefahren.

Finale - die letzten Container werden gebracht und abgeholt, dann ist Schluß - für dieses Jahr verabschieden sich die Akteure der "Themenveranstaltung - Historischer Containerumschlag".
Mein besonderer Dank gilt Torsten Biermann!  

Vorgezogene Wochenendruhe: Ein IWT 20FT. Schwerlast-Chassis steht in einem Gewerbegebiet, da sattelt der frisch gewaschene Volvo der Firma Sonntag drunter und wartet auf neue Aufgaben. Auch ein DAF 2800 mit Kässbohrer Schwerlast-Chassis wartet in einem Gewerbegebiet im Friesischen auf neue Aufgaben. Im Holsteinischen wartet der Mercedes LP1628 mit einem Kässbohrer Schwerlast-Chassis auf seinen nächsten Einsatz. Ein Scania eines dänischen Spediteurs hält die Wochenedruhe auf dem Autohof Lohne, Gesellschaft leistet ihm dabei der MAN der Firma Gerks & Tochter. Wiederum in einem Gewerbegebiet hält der MAN 19.320 der Firma Sommerfeldt seine Wochenendruhe hinter ihm wartet der Büssing Ackermann-Möbelkoffer der Firma de Fries auf neue Aufgaben. Und zu guter Letzt wartet unterwegs auf einem Parkplatz ein Henschel F201 mit Krone Schwerlast-Chassis auf den Sonntagabend um wieder zu starten.

In Jever bereitet man sich auf die Abfahrt vor und auch in Diemelstadt wird der Volvo startklar gemacht - eine arbeitsreiche Woche liegt vor ihnen.

Gekochter Schinken in Dosen aus Gdynia (Gdingen) für USA.

Der Verkehr auf der Köhlbrandbrücke ist noch spärlich, währenddessen bereitet man sich auch bei Hoyer auf die Abfahrt vor.

Nach der Wochenendruhe nimmt der DAF der Spedition Stiefs in einem Ldeercontainerlager noch einen 20FT. Container auf und dann geht es in den Hafen.

Da überholt ihn ein MB LPS 2032, der seinen 40FT. Sealand-Container offenbar als Eilfracht übernommen hat, um ihn noch ver Ladeschluß am Terminal abzuliefern.

In der Tat hatte der Fahrer des MB LPS 2032 es eilig, überholt wurde noch ein MB LPS 1632, MB LS 1624 mit Tieflader, der einen 40FT. Container geladen hatte sowie ein Scania mit 40FT. Reefer... er hatte Glück - kein Blitzer weit und breit!

Und dann wurde der Fahrer langsamer... mußte er doch die richtige Abfahrt zum Terminal finden - an der Ampel hatte ihn der Tross wieder eingeholt.

Auf einem Terminal wird ein Henschel F221 von einem Reachstacker mit Leercontainern beladen.

Ein Cosco Schiff macht am Kai los - die Brücken sind schon hochgeklappt und schon geht die Reise nach Asien.

Die zwei Schiffspropeller sind noch mitgekommen und der Henschel von Kreiling Schwertransporte macht sich auf dem Heimweg.

Auf älteren Stückgutfrachtern wurde auch häufig ein Ersatzpropeller mitgenommen - ähnlich einem Ersatzrad.

Ein MAN 19.320 überholt einen zweiten DAF der Spedition Stiefs um noch den Ladeschluß zu erreichen.

Glück gehabt - er hat es noch geschafft - der Container wird noch angenommen.
Daneben steht der Sealand-Container mit dem LPS 2032 der Spedition Rekate aus Löhne - hat sich schnelle Fahrt doch gelohnt!

An einem Schuppen holt der Henschel F 161 von Lütgens & Reimers einen gepackten Container ab und wird ihn auf das Terminal bringen.
Ein MAN-Büssing 19.320 U folgt ihm mit einer Ladung Maschinenteile für einen Großauftrag, die im Hafen gesammelt werden.

Eine Taxe überholt den Henschel, Seeleute haben sich aus Schleswig in den Hafen fahren lassen, um ihr Schiff noch zu erreichen - nicht ganz billig!

So ganz weiß der Fahrer im Hafen nicht Bescheid - Navi was ist das? - Gibt es noch nicht.

Ein Büssing BS16S kommt in Sicht - er soll einen Container abholen.

Er überholt den Henschel und an der Ampel kommt auch die Taxe wieder in Sicht - der Fahrer ist wohl auf dem richtigen Weg.

Nun trennen sich die Wege des Büssing und Henschel.

Der Henschel nimmt einen 40FT. Container mit Kaffee aus Südamerika auf und fährt durch die Containercheckanlage, anschließend erfolgt die Einfuhrzollabfertigung auf dem Zollhof Veddel und dann geht es zur Tchibo Rösterei in die Wendenstraße.

Ein Vancarrier kommt mit einem 40FT. Reefer von Sealand angefahren und belädt einen Volvo in Spur 8.
Büssing und MAN sind schon beladen und warten auf die Abfahrt.

Und weiter gehts - ein DAF nimmt ein 40FT. Reefer auf und macht sich auf den Weg zu einem Kühlhaus im Westen.

Schlimmer als die Zöllnerin vom Abfertigungspersonal, trifft es diesen Volvo - ohne es zu ahnen wird er durch die Zollfahndung Hamburg überwacht - argentinisches Rindfleisch das sich in einem Kühlhaus, papiermäßig in belgisches Schweinefleisch verwandelt...

Der Volvo steht vor der Abfahrt zum Kühlhaus, vorher muß er sich noch noch das Clip On abholen, wie der MAN es am Container hat.
Das Clip On ist für Kühlcontainer ohne eigenes Aggregat.

Der Mercedes der Firma Stapelfeld hat es bereits erhalten.

Ein Mercedes 1113 hat seinen Container erhalten - Kakaobohnen die er zu Hamester auf der Veddel bringen wird.

Auch ein Henschel mit 20FT. Container von Hapag passiert den Containercheckpunkt und verläßt das Terminal.

Ein MAN der Firma Gerks & Tochter, die im Auftrag von Radermacher unterwegs sind, lädt seinen Container voll Betaine für das "Personal und Homecare" Werk von Unilever in Port Sunlight.

Anschließend steht der Radermacher LKW in Warteposition um seinen Container loszuwerden.

Der Volvo wartet auf einen 40FT. Container - Rohkaffee, lose Schüttung - für die Tchibo-Rösterei in Berlin.

Großer Andrang am Zollamt Veddel - nebenbei noch ein Pressefoto für Henschel - aber zurück zum Alltag, 25min Fahrstrecke - jedoch 1 Stunde Wartezeit um den Kakao-Container abzufertigen. Großer Andrang am Zollamt Veddel - nebenbei noch ein Pressefoto für Henschel - aber zurück zum Alltag, 25min Fahrstrecke - jedoch 1 Stunde Wartezeit um den Kakao-Container abzufertigen.

An einem Lager liefert die Firma Meyer & Busch einen 40FT. Reefer an - amerikanischer Puter?

Die Firma Sonntag ist zurück in Hamburg - die Zollfahndung hat festgestellt, dass die Ware ordnungsgemäß in einem Lager der Blockhaus Steakkette angemeldet wurde.

Jetzt wird der Container in einem Leercontainerlager der Reederei zurückgegeben.

Endlich ist auch der Henschel mit dem Rohkaffee für die Tchibo-Rösterei in der Wendenstraße abgefertigt, ebenso der Henschel mit Hapag-Lloyd Container - elektronisches Spielzeug aus Japan.

Der Fahrer steigt in den Henschel und los geht die Fahrt.

Bei "Kaiserwetter" kommt man ganz schön ins Schwitzen... Hochbetrieb auf CTT!

Die Firma Meyer & Busch, die für Bilspedition ab Travemünde Trailer in Deutschland zieht, hat auch mit der Reederei Sealand einen Vertrag, der die Auslieferung der Container in Norddeutschland sowie Osteuropa-Verkehre vorsieht.

Hier holt sie einen 40Ft. Reefer vor der "Haustür" in Bremerhaven ab - nach dem Entladen von tiefgerorenen Garnelen aus Indonesien, geht es zum Auslüften des Containers.

Schnell noch einen Container übernehmen, dann nach Hause ins Friesische fahren und den Wagen zu Hause abstellen. Dann ist Wochenendruhe. Der Mercedes L 1924 ist mittlerweile auf dem Zollhof eingetroffen und wird abgefertigt.
Ein MAN-Büssing 19.320U hat es bereits hinter sich und macht sich, mit seiner Ladung Baumwollballen, auf zu einer Spinnerei in Österreich.

Jetzt hat es auch der L 1924 geschafft und macht sich auf den Weg zur Autobahn, aber - 37to. sind zu schwer für ein normales Chassis, Teile für ein Schildvortriebsgerät für den Frankfurter U-Bahn Bau sind die Ladung - deshalb auf einen Tieflader.

Akuter Fahrzeugmangel bei der Spedition Grillmayer und dann noch eine Eilfracht nach Hamburg - Tütensuppen von Knorr, die ein Kunde dringend für eine Aktion braucht.

Rückfracht ist auch organisiert - das ist der Alltag eines Disponenten.

Einspringen mußte hier der MAN 22.281, eigentlich nur für den Nahverkehr - ausgerüstet mit einer Kässbohrer Mietbrücke damit auch der Rücktransport eines Containers kein Problem ist - übrigens Taschenrechner für einen Frankfurter Großmarkt.

Nach dem Ausladen des Containers, wird er zu einem Leercontainerlager gebracht und mittels eines Reachstackers vom Chassis abgenommen.

Plaste und Elaste aus Schkopau für die Welt? - nein Kühlschränke "Made in GDR" für den Klassenfeind - Otto Versand Hamburg.
Rückladung - Kautschuk-Ballen für das Pneumant-Reifenwerk.

Ein Volvo der Firma Tiemig ist auf dem Weg zur Ölmühle um Raps anzuliefern.
Ein Büssing holt das Ergebnis in Fässern ab - Rüböl. 

Ein Schiff mit Fruchtcontainern aus Südamerika wird am O´swaldkai erwartet - nicht nur vom Schiffsmakler sondern auch von der "Schwarzen Gang" - der Zoll hat einen Tipp bekommen, dass fremde Substanzen auf oder am Schiff sein sollen - Alltag im Hafen.

Auf einem anderen Terminal wird der zweite Container mit Teilen für die Schildvortriebsmaschine zum Frankfurter U-Bahn Bau verladen.

Früh am Morgen ist dieser Henschel F201 zu einem Terminal unterwegs, während der BS 16 auf dem Weg zu einer Packstation ist, um dort ein Chassis mit einem 40FT. Container aufzunehmen.