Ladegut

Das wichtigste bei unseren Aktivitäten, ist das jeweilige zur Zeitepoche passende Ladegut, denn nur mit diesem lassen sich die Vorführungen authentisch gestalten.

Stückgut

Als klassisches Stückgut stehen verschiedene Kisten, in Größen und Markierung unterschiedlich zur Verfügung:

Beispiele für Ladung:

Teekisten

Rollreifenfässer

Beispiele für Ladung:


Seecontainer

Alle Container lassen sich öffnen und beladen.

Plywood-Container

Lediglich der Rahmen mit den tragbaren Teilen ist aus Stahl, die Wände und Türen sind aus kunststoffbeschichteten Holzplatten. So ist der Container leicht und relativ einfach herzustellen, aber reparaturanfällig. Heute nicht mehr gebräuchlich - Container mit vollständiger Beschriftung und im gutem Zustand praktisch nicht mehr zu bekommen.

Aluminium-Container

Hier besteht der Rahmen mit seinen tragbaren Teilen ebenso aus Stahl, die Wände und Türen jedoch aus Auluminim. Der Container ist leicht und resistenter gegen Beschädingungen, jedoch relativ teuer in der Herstellung und Reparatur. Jede Reederei hatte hier eigene Instandhaltungsdepots. Heute nicht mehr gebräuchlich, aber öfters noch in gutem Zustand mit voller Beschriftung erhältlich.

Stahl-Container

Diese Container werden heute fast ausschließlich in Südostasien hergestellt, zu Kosten, die anderweitig nicht möglich sind. Manche Container machen als "Oneway-Container" nur eine Reise um hier dann weiterverkauft zu werden. Sie können von jedermann repariert werden, und gute Exemplare mit Beschriftung werden in Massen angeboten.

20FT. Plywood-Standardcontainer Nr. HLCU 231 941 5 der Reederei Hapag/Lloyd

20FT. Stahl-Standardcontainer Nr. 100656 7 der Reederei Orbis

20FT. Stahl-Standardcontainer Nr. SLDU 282521 4

20FT. OpenTop-Container Nr. POCU 402243 7 der Reederei P&O

40FT. Alu-Standardcontainer Nr. SEAU 447075 2 der Reederei Sealand















40FT. Kühlcontainer Nr. SEAU 4532 der Reederei Sealand

Bilder von der Bergung eines 40FT. Alu-Container der Reederei Sealand